Arbeitsgemeinschaft von
Frauengruppen und
engagierten Bürgerinnen
im Kreis Minden-Lübbecke

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Veranstaltungen der AG Frauen in den vergangenen Jahren 2009 bis heute

14.05.2019   Jahreshauptversammlung der AG Frauen am  im E-Werk in Minden.

Es sind 26 Frauen aus allen Mitgliedsorganisationen und engagierte Bürger*innen anwesend. Einige neue Mitfrauen aus unterschiedlichen Frauenorganisationen werden willkommen geheißen

Zm Thema Europa und die Frauen! gibt es ein Kurzreferat von Susanne Steuber: „Welchen Nutzen haben Frauen von der EU?“

Ulrieke Schulze stellt das Umfrageergebnis zur Wahlbeteiligung junger Frauen vor. Folgende Frage wurde gestellt: Nehmen Sie ihr Wahlrecht wahr? Rücklauf 100 Fragebögen. Ergebnis: 71 gehen zur Wahl und 7 nicht. Diese Umfrage wurde im Rahmen der Veranstaltungen in Schulen durchgeführt.

Die Vorsitzende Marlis Klocke stellt den Jahresbericht 2018 bis Anfang 2019 in einer Präsentation vor.

Im Jahr 2018 und bis März 2019 stand das Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht im Mittelpunkt.

Dazu wurden zahlreiche öffentliche Veranstaltungen angeboten. Diese wurden sehr gut angenommen von Alt und Jung. Besonders erfolgreich war die Festveranstaltung am 19.02.2019.

Die Tanzaktion one billion rising am 14.02.2018

Feier zum 08.März mit den DGB Frauen

Der Besuch der Gleichstellungsbeauftragten in Rahden mit Stadtführung am 19.06.2018

Studienreise nach Leuuwarden Kulturhauptstadt Europa 2018

Der Besuch des Geburtshauses in Porta am 12.12.2018

Podiumsdiskussion zum Thema Geburtshilfe in der BRD und Minden-Lübbecke.

Für das Jahr  2019 sind folgende Themen in Planung:

Das  Thema Geburtshilfe soll weiter verfolgt werden.

EU-Wahl am 26.05.19

Das dritte Quartal: Titel: kleine Rentenkunde für Frauen!

Veranstaltungen in Kooperation mit der VHS.                                                                                                Das Ziel: Frauen sensibilisieren für das Thema Rente mit folgenden Botschaften:

Teilzeitjobs sind nicht förderlich! Forderung der AG an die Politik: Abschaffung des Ehegattensplittings. Steuerklasse 5 löst bei Frauen das Gefühl aus, ich bekomme nicht genug!                                              Termine am 01. oder 09.10.2019 Podiumsdiskussion mit einer Fachfrau der DRV und B.Ulbrich,      Vision: Rentenkonto.

Information von S. Leimbach Caritas: Es gibt keine Obdachlosenunterkunft für Frauen in Minden, in der sie geschützt sind. Diese Information wird in Zukunft in den Blick genommen. Der erste Schritt ist, das Thema in den Sozialausschuss zu bringen.

weitere Veranstaltungen:

20.03. Podiumsdiskussion in der Stadthalle Lübbecke: Frauen, Familien, Hebammen Partnerinnen fürs Leben! Geburtshilfe im Kreis Minden-Lübbecke.

 

16.03. „100 Jahre-Reihe“, Vernissage: Aufenthalt im Glas mit der polnischen Künstlerin Renata Pawlik

 

19.02. „100 Jahre-Reihe“, Festveranstaltung zum 100. Jahrestag der ersten Rede einer Frau in einem deutschen Parlament: Marie Juchacz. Festvortrag, szenische Darstellung „Zeitzeugin für die Entwicklung danach“,Zeitreise. Es kamen 160 Frauen, jüngere, ältere, deutsche und Migrantinnen und ein paar Männer. Die Begrüßung übernahm M. Klocke Vorsitzende der AG Frauen. Jubiäen sind nicht nur Erinnerung, sonder auch Forderung. Die Gleichstellung ist noch nicht erreicht. Dieser Aussage stimmte auch Brigitte Ulbrich, grüne Ratsfrau zu. Es wurde die erste Rede einer Frau im Parlament, Marie Juchacz, aufgeführt. Die Schauspielerin Inge Schäkel stellte die Rede sehr überzeugend dar. Weiterhin wurde eine Zeitzeugin zur Frauenbewegung, Friedensbewegung und Anti-Atomkraft Bewegung interviewt. Danach gab es noch eine Zeitreise mit politischen Errungenschaften, Schlagern und Kleidern.

Februar: Die AG nahm an der Ausschreibung für den den Marie Juchacz Preis der SPD teil.

 

 

10.01. „100 Jahre-Reihe“, Filmvorführung „Sternstunde meines Lebens“. ein film mit Iris Berben über Elisabeth Selbert, einer der vier Mütter des Grundgesetzes – neben 65 Vätern. Am 14.09.1948 verabschiedete der parlamentarische Rat, 65 Männer und vier Frauen den Artikel 3, Absatz 2 Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Dieser Artikel ist dem besonderen Einsatz von Elisabeth Selbert zu verdanken, die viel Überzeugungsarbeit leisten musste. Sie schaffte es, viele tausend Frauen zu mobilisieren über Reden und Postkartenaktionen. Somit musste der parlamentarische Rat zustimmen.

Es schloss sich ein reger Gedankenaustausch in der Strothmann-Villa am Weingarten an.

MT 14.01.2019 Artikel 3, Absatz 2

 

2018:

Am 14.12. sprach Edelgard Bulmahn in der „100 Jahre-Reihe“ über ihre politische Karriere von Döhren in den Bundestag und über ihre Rolle als Bildungsministerin.

MT 21.12.2018 Ministerin Bulmahn in Gernheim

08.11.18 „100 Jahre-Reihe“,  es wurde der Film die Göttliche Ordnung gezeigt. Dieser zeigte die Geschichte von Schweizer Frauen, die in den 70er Jahren für das Wahlrecht kämpften. Sie mussten bei den Ehemännern und in derGesellschaft einige Hürden überwinden und für politische und persönliche Selbstbestimmung, streiken. Damit wurde deutlich, dass wir doch schon viel erreicht haben. Somit gab es Sekt und Selters!

Beginn der Veranstaltungsreihe zu „100 Jahre Frauenwahlrecht“. Im Jahr 2018 bis März 2019 feiert die AG 100 Jahre Frauenwahlrecht mit fünf hochkarätigen Veranstaltungen: „100 Jahre-Reihe“

 

Februar 2018 Jahreshauptversammlung Vorstandswahl der AG Frauen

Die neue 1. Vorsitzende ist Marlis Klocke, ehemals Vorstand der Landfrauen rechts auf dem Bild, Sabine Hauptmeier, wird 2. Vorsitzende.

 

Januar 2018

Heidi Bierbaum erhält den Ehrenamtspreis

Pressemitteilung der Stadt Minden in Auszügen:

„Ehrenamtliche bereichern Minden – Auszeichnungen beim Neujahrsempfang vergeben
Minden.
So voll war die Bürgerhalle selten. Geschätzt mehr als 400 Gäste drängten sich zum Neujahrsempfang der Stadt Minden auf der unteren Ebene, den Podesten, auf der Treppe und sogar auf der Galerie. Bürgermeister Michael Jäcke freute sich über die „tolle Resonanz“ und blickte zunächst auf das Jahr 2017 zurück. Stellvertretend für alle Gäste und Mindener begrüßte er den Ehrenbürger und langjährigen ehemaligen Bürgermeister, Heinz Röthemeier, der in wenigen Wochen 94 Jahre alt wird. Er bedankte sich bei allen „Mitwirkenden“ – Politik, Wirtschaft und Verwaltung – für die umgesetzten Ziele und Projekte. Die Bürgerinnen und Bürger bezeichnete Jäcke als „Säule dieser Stadt“, von denen mehr als ein Drittel in einem Verein, einer Institution oder einer Gruppe aktiv sind.

Minden sei im vergangenen Jahr zwar nicht weiter gewachsen, stünde aber vor großen Herausforderungen in den Themen Bildung, Kita-Plätze, Wohnen und Integration. Sehr erfreulich sei, dass der Haushalt für 2018 mit sehr breiter Mehrheit im Rat verabschiedet worden und die Wirtschaft weiter „brumme“, was an den weiter gestiegenen Gewerbesteuereinnahmen zu merken sei, so der Bürgermeister. „Unsere Stadtgesellschaft hat es geschafft, dass die Integration von fast 2.000 Menschen, die in 2015 und 2016 aufgenommen wurden oder zugewandert sind, weiter erfolgreich voranschreitet“, hob Jäcke in seiner Begrüßung hervor. Viele Menschen leisteten hier einen „wertvollen Beitrag für die Willkommenskultur und ein friedvolles Zusammenleben“.

Nach einer kurzen Pause stand – wie bereits in den Vorjahren – die Vergabe der Preise für ehrenamtliches und freiwilliges Engagement auf dem Programm. 27 Vorschläge – so viel wie nie – waren für die Auszeichnung 2017 eingegangen, darunter auch zwei Vorschläge für engagierte Jugendliche. Dass die Jury die richtige Wahl getroffen hatte, zeigte der donnernde und anhaltende Applaus bei der Verkündung der jeweiligen Preisträger*innen. Jäcke machte deutlich, dass alle Vorgeschlagenen für die große Zahl an Ehrenamtlichen stünden, die „Minden bereichern und allen damit einen Mehrwert verschaffen“ – im kulturellen, sportlichen, sozialen oder karikativen Bereich. „Ihre Arbeit ist nicht hoch genug zu bewerten“, so der Bürgermeister an die Ehrenamtlichen gerichtet.

Preise für ehramtliches und freiwilliges Engagement verliehen
Ein vielfältiges Engagement zeichnet Heidemarie Bierbaum aus, die am vergangenen Freitag (12. Januar) als Einzelperson den Preis 2017 bekam. Sie ist unter anderem in der Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehinderten, im Beirat für Menschen mit Behinderungen (hier aktuell stellvertretende Vorsitzende), im Verein „Kapelle Johannes Wesling Klinikum“ und als Helferin in der Bücherei des Klinikums aktiv. Heidemarie Bierbaum ist seit mehr als zehn Jahren auch als ehrenamtliche Richterin am Sozialgericht Detmold tätig. Sie regte die Gründung einer Tinnitus-Gruppe an und ist seit vielen Jahren im Nutzerbeirat der Minden Herforder Verkehrsgesellschaft (MHV.) „Ihr ist es zu verdanken, dass wir heute in einer roten, englischen Telefonzelle – ein Geschenk der Partnerstadt Sutton – eine Büchertauschbörse haben“, lobte Bürgermeister Jäcke.

Darüber hinaus war die Ausgezeichnete zehn Jahre lang Vorsitzende der AG Frauen und ist seit 2014 stellvertretende Vorsitzende. Sie hat die jährliche (weltweit stattfindende) Aktion „One Billion Rising“ – steht für ein Ende von Gewalt gegen Frauen und Mädchen – in Minden mit ins Leben gerufen. Heidemarie Bierbaum ist auch im Vorstand des ADFC Minden-Lübbecke und als Rad-Tourenführerin sehr aktiv.  Darüber hinaus ist sie dem Sommerbad Minden sehr verbunden. „Offen, ehrlich mit viel Aktivität und durchaus auch mal streitbar: Heidemarie Bierbaum bekommt – wie ich finde absolut verdient – den Preis für ehrenamtliches und freiwilliges Engagement 2017 der Stadt Minden“, so Michael Jäcke abschließend in seiner Laudatio……“

 

2017:

September:

Besuch bei der Intendantin des Stadttheaters Minden Frau Krauledat. Ziel: Kontaktpflege und Vernetzung mit Unternehmerinnen und Führungsfrauen. Frau Krauledat und Theaterpädagogin Frau Schneider gaben Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer Theaterleitung.

April:

Jahresthema „Damenwahl“ Motto: „Rolle vorwärts für unsere Region“ im Dialog mit den Landtagskandidat*innen

Themen Arbeit, Quartiersentwicklung, Sicherheit, Bildung und Schule

Das Publikum bekommt die Möglichkeit, Fragen schriftlich zu formulieren. Diese werden auf Bierdeckel geschrieben und eingereicht, wie bei der Sendung des NDR „Inas Nacht“. In der 2. Fragerunde sollen sie dann beantwortet werden.

1. Runde: Frauen und Kandidat*innen im Dialog

Frau Ulrieke Schulze, stellvertretende Bürgermeisterin Minden, SPD, befragt Frau Kirstin Korte CDU zum Thema Arbeit.

Frau Ulrike Kolbe, Vorsitzende Netzwerk Haushalt, befragt  Frau Bettina Fuhg, Grüne, zum Thema Quartiersentwicklung

Frau Heidi Bierbaum, Verdi, befragt Frau Christina Wenig, SPD, zum Thema Sicherheit.

Frau Imina Ibrügger, Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen ASF, befragt Herrn Siegbert Molitor, Piratenpartei, zum Thema Schule und Bildung.

Gleichstellungsarbeit in Porta Westfalica
Ute Schröder ist seit 3 Jahren die Gleichstellungsbeauftragte von Porta. Sie hat für diesen Bereich ca. 9 Stunden in der Woche zur Verfügung.

Sie sieht ihre Aufgaben neben den hausinternen Anliegen wie Besetzung von Stellen  vor allem in der Vorbeugung vor der Armut von alleinerziehenden Frauen und vor der Altersarmut von Frauen. Deshalb bemüht sie sich darum, innerhalb der Verwaltung für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu sorgen. Sie selbst praktiziert zusammen mit ihrem Mann ein gut funktionierendes (30-Stunden) – Teilzeitmodell.

 

2016:

Alljährlich am 14. Februar findet das Tanzprojekt one billion rising statt.

Ziel: Weltweit Gewalt gegen Frauen ächten durch den Protest von Frauen.

Sicherheit für Flüchtlingsfrauen in den Notunterkünften

Gespräch mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Minden

Besuch der Gleichstellungsbeauftragten Edith Nedelmann in Hüllhorst

 

2015:

Besuch der Gleichstellungsbeauftragten Beate Henke in Espelkamp

Das Leben von Migrantinnen in Minden betrachten.

Das Projekt „Räume für Respekt, Verstehen und Miteinander“ vom Kirchenkreis Minden initiiert. Dies läuft an der Hohenstaufen-Grundschule in Minden. Es geht darum, Eltern mit Migrationshintergrund zu mehr Teilhabe am Schulleben ihrer Kinder einzuladen und sie zu motivieren, mit anderen Eltern und den Lehrkräften in Kontakt zu treten.

 

2014:

Austausch mit Betriebs- und Personalräten der Mühlenkreiskliniken zu Arbeitszeitmodellen für Frauen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Begegnung mit Migrantinnen

Projekte: „MiRo hat Räume für Respekt, Verstehen und Miteinander“ (Kirchenkreis Minden), Tapetenwechsel“ (Caritas)
Ehrenamtliche Hilfe – Projekte für weibliche Flüchtlinge

 

2013:

Besuch der Gleichstellungsstelle des Kreises Minden-Lübbecke Frau Andrea Strulik berichtet über die Arbeit der Letzten 20 Jahre.

Damenwahl zur Bundestagswahl: AG Frauen im Dialog mit Politiker/innen

Rollenbilder und Recht, Bildung, Erwerbsleben, Zeitverwendung, Alter und Bilanzierung des Lebenslaufs

 

2012:

Interne Leitbildentwicklung

 

2011:

Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Arbeitsgemeinschaften der Frauenverbände in NRW und Kommunalausschuss des FrauenRat NRW in den Stadtwerken Bielefeld, Schilderscher Straße 16, 33611 Bielefeld, am 15. September 2011: Frauen in Führungspositionen in Unternehmen am Beispiel der Stadtwerke BielefeldFrau Schrader, Betriebsratsangehörige der Stadtwerke, wurde 1997 zur Gleichstellungsbeauftragten ernannt, ohne dass es für diese Tätigkeit ein Vorbild gab. Die Gleichstellungsstelle ist eine Stabsstelle der Geschäftsführung, nicht verlängerter Arm des Betriebsrates. Frau Schrader ist im Rat der Stadt Bielefeld – u.a. als Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses – vertreten. Erfahrungen aus der Politik bringt sie in das Unternehmen ein, und umgekehrt. Ihre  Mediatorinnenausbildung hilft ihr im Umgang mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, auch wenn es um nichtbetriebliche soziale Probleme gehen sollte. Durch die Geschäftsführung erfährt sie volle Unterstützung.

 

2010:

Landtagswahl ist Damenwahl AG Frauen im Dialog mit Politiker/innen

Themen Schule – Frauengesundheit – Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum –

Wohn- und Teilhabegesetz

 

2009:

Bundestagswahl ist Damenwahl AG Frauen im Dialog mit Politiker/innen

Damenwahl zur Bundestagswahl: AG Frauen im Dialog mit Politiker/innen

Pflege, Arbeitsmarkt/ Hartz IV, Kinderbetreuung, Gewalt gegen Frauen, Unterhaltsrecht